Available to view for the first time, fans of everyone’s favourite construction hero Bob the Builder; can now take a first look at the exciting content from the brand new series featuring an all-new look and first-class celebrity voice cast. The new trailer will be available to watch on the Bob the Builder YouTube Channel today.
Bob the Builder has been entertaining pre-schoolers for the past 16 years with his antics in the seaside harbour town of Fixham, bringing the world of construction to life in an inspiring and meaningful way.
For the upcoming new CGI-animated series launching on Channel 5’s Milkshake from 1st September 2015 at 7.20am, Bob the Builder has been given his biggest re-vamp in the show’s history with a modern look and feel.
The new-look Bob is still the same Bob that audiences know and love though. His dungarees might have been replaced with a hi-vis jacket but his chunky boots, yellow hard hat and checked shirt all remain, ensuring TV’s best-loved builder remains just as recognisable as ever. With his trusty tool belt now jam-packed with all manner of handy kit, Bob is ready to go… No project is too big, no problem too hard to solve.
The new series will see Bob the Builder continuing its long tradition of telling fun and interesting stories through positivity and teamwork with exciting characters, relatable locations and an aspirational hero.
To view the multimedia release visit:
http://www.multivu.com/players/uk/7594151-bob-the-builder-world-construction-to-life/
Der Winter hat die längste Zeit gedauert, der Countdown läuft. Und das nicht nur, für die ersten Frühlingsboten, sondern auch für unsere Automobilen Schmuckstücke wie Cabrios, die in den nächsten Wochen erstmals in diesem Jahr aus dem schützenden Winterquartier geholt werden. Auch wenn, in dieser Zeit, in Deutschland kein Wetter für stilvolle Cabriotouren herrscht ist es kein Thema mehr, denn das A3 Cabrio ist voll Wintertauglich. Das neuentwickelte Stoffverdeck lässt sich auch von Minustemperaturen und Schmuddelwetter nicht beeindrucken.
Als Peugeot vor gut drei Jahren das Sportcoupé RCZ auf den Markt brachte, waren sich die Experten nicht einig. Flottes, ausdruckstarkes Design und vernünftiges Fahrwerk ja, aber doch wohl kaum ein Auto für die traditionelle Peugeot-Kundschaft, die sich darüber hinaus daran gewöhnen müsse, erstmals in der Modell-Typenbezeichnung keine Null oder Doppelnull zu finden. Nun, die Verkaufszahlen belehrten die Zweifler schnell eines Besseren. Und auch in Deutschland machte der 2+2-Sitzer eine Blitz-Karriere. Seit seiner Einführung war es jedes Jahr meistverkaufter Import-Sportwagen. In 2012 entschieden sich 1.764 Kunden für das Sportcoupé. Klingt nicht nach viel, hat in diesem Segment aber einen beachtlichen Stellenwert. Bei der jetzt anstehenden Verjüngungskur ergab sich für die Verantwortlichen also die Frage, wie können wir den RCZ noch besser machen. Die Antwort: Nur durch behutsamen Feinschliff.
Das ist eine faustdicke Überraschung - als erster chinesischer Autobauer hat Qoros bei einem europäischen Crashtest die Höchstnote geschafft. Bei der aktuellen Euro NCAP-Runde bekam der Qoros 3 Sedan die maximal möglichen fünf Punkte und shnitt damit bedeutend besser als andere chinesische Fahrzeuge ab. 2005 etwa war der Geländewagen Landwind spektakulär an den Sicherheitstests gescheitert. Knapp zwei Jahre später fiel der Brilliance mit seinem Modell BS6 ähnlich glatt durch. Im Euro NCAP-Crashtest bekam das Auto nur einen von fünf Punkten. Der Qoros wird zwar in China produziert, aber ist unter europäischer Leitung entwickelt und designt. Liegt das der Unterschied? Auf jeden Fall sind die Chancen des Qoros, der 2015 nach Westeuropa kommen soll, erheblich gestiegen.
Bis vor drei Jahren behauptete sich Peugeot sieben Jahre lang als Spitzenreiter im europäischen Kleinwagen-Segment. Von der 200er-Baureihe wurden in den letzten 30 Jahren über 15 Millionen Fahrzeuge abgesetzt und war damit der vermeintliche Garant für ein profitables Geschäft des französischen Herstellers. Doch nicht nur der Wettbewerb verschärfte sich, auch der 207 erfüllte die fast als selbstverständlich erwarteten Verkaufszahlen nicht. Der im Frühjahr eingeführte neue 208 soll es nun wieder richten und die ersten Verkaufszahlen machen Hoffnung. Zur Flankenabsicherung schieben die Franzosen nun ab Mitte Juni den 2008 nach. Peugeot nennt ihn Urban-Crossover, was übersetzt eine Mixtur aus Mini-SUV, Mini-Van und konventionellem Kleinwagen bedeutet. Ein Segment, das in Deutschland innerhalb der vergangenen fünf Jahre nahezu kontinuierlich gewachsen ist und weiterhin hohes Wachstumspotenzial verspricht. Es hat sich eben mittlerweile herumgesprochen, dass diese Fahrzeuge in der Regel eben mehr Platz als erwartet bieten und dank der Kompaktheit nichts an Agilität und Wendigkeit eingebüßt haben.
Die Techno Classica in Essen einen Mix aus Nostalgie und Aktualität. Auch bei der 25. Auflage wird sie wieder zur weltgrößten Historik-Schau der deutschen wie auch der internationalen Automobilhersteller und kann sogar einen Markenrekord vermelden - mit 25 Fahrzeugmarken präsentieren sich so viele wie nie zuvor. Dabei geht es nicht nur darum, das Publikum zu unterhalten und geschichtliches Wissen zu vermitteln. Im Vordergrund steht auch die glaubwürdige Darstellung der Markenwerte, bei der Tradition und Firmenhistorie eine immens wichtige Rolle spielen. So zeigen viele Hersteller ganze Ahnenreihen und stellen aktuelle Modelle historischen Fahrzeugen gegenüber.
Ist das Fahrzeugangebot der Marke SsangYong auch überschaubar, so ist es dennoch interessant und in ländlichen Gebieten längst kein Geheimtipp mehr. 2011 haben die koreanischen Allradspezialisten Ernst gemacht und sind auch hierzulande nach mehreren Versuchen gestartet. Interessant dabei die Strategie der Marke, setzt sie doch auf ein stetig wachsendes Netz kleiner Händler, die in ländlichen Gebieten auf Kundensuche gehen. Und neben günstigen Preisen und robusten Fahrzeugen hat man ihnen auch noch ein starkes Garantie-Argument mit an die Hand gegeben.
Sogenannte Concept Cars sind auf allen Automessen der Hingucker. Sie sollen zeigen, was die Autobauer für die Mobilität der Zukunft entwickeln. Oft wird aus dem Blick in die Zukunft aber auch nichts. Die Studien wären für eine Serienproduktion dann doch zu teuer gewesen, oder zu praxisfern, oder es wäre einfach nicht mehr die Akzeptanz bei den Käufern vorhanden. Dann wandern die Konzepte nach ihrem glorreichen Messeauftritten still und leise ins Museum oder die Schrottpresse. VW hat mit einem ambitionierten Projekt bewiesen, dass es auch anders geht. Das 1-Liter-Auto erschien zu Beginn vielen Skeptikern noch als reine Utopie. Als VW in Doha den Prototyp des XL1 durch die Straßen fahren ließ, war aber klar, dass es sich nicht nur ein imageträchtiges Marketingprojekt handelt. Spätestens als in Genf die Kleinserie des XL1 ins Scheinwerferlicht rollte, mussten Zweifler erkennen, dass VW es ernst meint.
Der Mini konnte zweimal in Folge die Rallye Dakar gewinnen. Er hat weltweit mehr als 100 Automobilmärkte erobert. Kann er auch die Gesetze der Schwerkraft überwinden und Snowboardern den perfekten Rückwärtssalto vorführen? Der französische Extremsportler, Freestyle-Skifahrer und Rallyepilot hat es jetzt unter Beweis gestellt. Der MINI kann auch dies. Im französischen Wintersportresort Tignes meisterte Chicherit in einem MINI den ersten jemals mit einem Automobil vollführten Backflip Jump über eine statische Rampe. Auf einer extra für den Show Event präparierten Piste landeten Fahrer und MINI nach ihrem perfekt ausgeführten Überschlag in der Luft unversehrt im frischen Pulverschnee.
Der A3 ist das Volumenmodell von Audi, mehr als 20 Prozent aller Verkäufe der Ingolstädter entfallen auf ihn. Da stellt sich bei jedem Generationswechsel regelmäßig die Frage, ob eine Revolution oder eben nur eine Evolution ansteht. Audi hat sich bei der dritten Generation seines Bestsellers in der Kompaktklasse für eine eigene Lösung entschieden. Moderate Detailarbeit am Blechkleid, aber enorme Aufstockung der inneren Werte. Und zudem noch einen drauf gesetzt. Mit der ab Herbst startenden Limousine ist Audi nun auch erstmals im global größten Marktsegment vertreten. Die Ingolstädter Verkaufsstrategen gehen dabei davon aus, dass die Limousine künftig einen fünfzigprozentigen Verkaufsanteil haben wird, der Volumenanteil also noch steigern wird.