Today, Mark I Love SPAM Benson – who last year legally changed his name as a declaration of his love for the brand - wed his fiancée, Anne Mousley, marking the first wedding to be performed at the world-famous SPAM® Museum. The newlyweds, who hail from Liverpool, U.K., made the journey to Austin, Minn., to say their vows in the one-of-a kind setting adorned with iconic brand memorabilia.
“I am beyond appreciative of my fiancée for making my dream come true, and of the SPAM® Museum for hosting a wedding day that exceeded anything I could have imagined and that I will cherish forever,” said Benson. “Marrying Anne was amazing alone, and the icing on the cake was getting to say our vows at a place dedicated to the brand that I love and holds so much nostalgia for me.”
To view the multimedia release go to:
https://www.multivu.com/players/English/8071051-spam-wedding/
For the first time : LIVE: Sound Visions the indie internet sensation will be filmed live & unplugged in Berlin , germany on the 2nd of December at mein haus am see in downtown berlin/
Christina Nicols, senior vice president and director of strategic planning and research at Hager Sharp, was named the Washington Women in Public Relations’ (WWPR) 2015 Washington PR Woman of the Year Friday in a ceremony honoring top public relations executives and celebrating women in communications.
Nicols was one of three public relations professionals chosen as an honoree for the 26th annual award. The other finalists were Carrie Fox, president of C. Fox Communications, and Lisa Throckmorton, chief operations officer at SpeakerBox Communications. The three finalists represent women who have led some of the most influential communications campaigns in the District and across the country.
“This is a phenomenal honor and I am humbled to be surrounded by such exemplary leaders in the field who are dedicated to mentoring and supporting the next generation of public relations professionals,” said Nicols. “It is a special privilege to join the ranks of previous PR Woman of the Year recipients including Hager Sharp’s own cofounders Susan Hager and Marcia Sharp, as well as our CEO Jennifer Wayman and executive vice president Debra Silimeo.”
Nicols was presented the award by Silimeo, the 2010 PR Woman of the Year, at Friday’s luncheon.
To view the multimedia release go to:
http://www.multivu.com/players/English/7695751-2015-wwpr-woman-of-the-year-award/
Lluvia de sangre, imágenes que lloran, personas que manifiestan los estigmas de Jesús en su cuerpo… la profunda devoción popular encuentra una explicación a estos hechos: son milagros que expresan un mensaje divino. Pero, ¿qué pasa si estos acontecimientos se examinan científicamente? En su nueva producción original, Discovery en Español viaja por distintos países de América Latina y analiza 16 eventos reales en busca de la verdad. MISTERIOS DE LA FE se transmitirá los jueves a las 9PM E/P, a partir del 13 de junio.
Para más, visite http://www.multivu.com/mnr/61953-discovery-en-espanol-investigative-series-misterios-de-la-fe-june-13
Was auch immer der Bundesrat im November zur Winterreifen-Pflicht entscheiden wird, eines ist klar: Für verantwortungsbewusste Autofahrer gibt es gar keine zwei Meinungen. Winterreifen sind ein absolutes Muss! Von O bis O – von Oktober bis Ostern gehören die weicheren Winter-Pneus aufs Auto. Bei niedrigen Temperaturen ist die Winter-Gummimischung griffiger. Nicht nur im Schnee, sondern auch auf trockener oder nasser Straße. Und letztere gibt’s nicht nur in den Bergen, sondern auch im flachen Land – und in der Stadt. Gummimischung und Profil sorgen für mehr Grip und kürzeren Bremsweg. Natürlich kostet ein Satz Winterreifen Geld. Aber ein Unfall durch falsche Bereifung ist immer teurer und kostet Zeit und Nerven. Darum sollte nicht an am falschen Ende gespart werden: Billige Asien-Importe tragen zwar oft das Symbol der Schneeflocke oder nennen sich sogar M+S, aber in allen Reifen-Tests sind diese Reifen durchgefallen. Verkehrssicherheitsexperten raten daher, sich im Fachhandel beraten zu lassen und Informationen aus den Reifen-Tests der einschlägigen Motor-Zeitschriften zu ziehen. Und noch ein Tipp: Lassen Sie die Winterreifen gleich auf eigene Felgen ziehen. Dann geht das Umrüsten zu Ostern um so schneller. Für die Räder, die nicht im Einsatz sind, gibt es im Zubehörhandel spezielle Ständer oder Wandhaken. Den Gummi aber nicht mit nacktem Beton in Berührung kommen lassen. Chemische Reaktionen zersetzen den Gummi. Haben Sie keinen Platz für den zweiten Räder-Satz, dann bieten Werkstätten und Reifenhandel gegen geringe Gebühr fachmännische Einlagerungsmöglichkeiten.
Wer seinen Kompaktwagen demnächst auf fabrikneue Sommerreifen umrüstet, kann sich ruhigen Gewissens auch für eine etwas größere Dimension entscheiden. Das gilt jedenfalls für die elf handelsüblichen Sommerreifen der Größe 225/45 R 17, die die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung im Fahrbetrieb praktisch getestet hat. Diese Reifen sind ohne Ausnahme unterm Strich entweder empfehlenswert (7) oder sehr empfehlenswert (4). Dabei begutachteten die GTÜ-Experten gemeinsam mit den Testern des ACE Auto Club Europa die Reifeneigenschaften auf dem Gebiet Sicherheit etwa bei nasser und trockener Fahrbahn sowie in den Bereichen Umwelt und Wirtschaftlichkeit. Dabei überzeugten die Breitreifen fast durch die Bank mit hohen Sicherheitsreserven selbst auf nasser Straße. Bewertet wurden die Fabrikate in insgesamt zwölf einzelnen Kategorien. Aus der Prüfung von GTÜ und ACE ging der Conti SportContact 5 mit 143 von 190 erreichbaren Punkten als Testsieger hervor. Der Preis für einen Vierer-Satz dieser Reifen ist mit einem vom Bundesverband Reifenhandel ermittelten Durchschnittspreis von 556 Euro von allen getesteten Mitbewerbern allerdings auch am höchsten (siehe Ergebnistabelle). Vom Einkaufspreis her betrachtet am günstigsten ist der Apollo Aspire 4GXL (119 von 190 Punkten/empfehlenswert), bei dem der Reifensatz lediglich um die 400 Euro kostet.
Le 24 juin 2015 s’est déroulée à Paris la Cérémonie de remise du Prix Happy City. AG2R LA MONDIALE, Nexity, Sodexo et SUEZ environnement, se sont unis pour récompenser les meilleures initiatives destinées à améliorer durablement le bien-être et la qualité de vie des occupants d’un quartier.
À cette occasion, le jury, présidé par Monsieur Jean Jouzel, Prix Nobel de la Paix 2007, a décerné quatre Trophées accompagnés chacun d’une dotation de 10 000 € et d’un accompagnement d’une durée d’un an.
Pour visualiser le communiqué multimédia, rendez-vous sur : http://www.multivu.com/players/fr/7560751-ceremonie-remise-du-prix-happy-city
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist nicht dafür bekannt, allzu autofreundlich zu sein. Mit zahlreichen Vorschlägen für einen effektiveren Umweltschutz hat sie jedoch auch immer wieder Denkanstöße gegeben und wäre vielleicht erfolgreicher, wenn sie nicht häufig übers Ziel hinausschösse. So jetzt auch auf einer Presse-Konferenz in Berlin, wo die Testergebnisse von realistischen Verbrauchsmessungen bekannt gegeben wurden. Bei diesem Anlass erklärte nämlich Dr. Axel Friedrich, früherer Leiter der Abteilung Verkehr und Lärm im Umweltbundesamt: „Die Stadt ist für ein Treffen für Menschen und nicht für Autos gemacht. Bis auf die notwendigen Lieferverkehre, um die Stadt am Leben zu erhalten, sollte man das Auto aus den Innenstädten herausnehmen.“ Eine steile These von Dr. Friedrich, der bis auf die Schlagworte Parkraumbewirtschaftung und Spurenverringerung – die ja teilweise schon umgesetzt werden – allerdings keinen wirklich Vorschlag machte, wie die Mobilität ohne Individual-Verkehr aufrecht erhalten werden kann. Denn das Busse, die Straßenbahn oder die S-Bahn beim Personenverkehr weniger Raum benötigen, gilt nur, wenn diese Transportmittel gut gefüllt und nicht – teilweise – fast leer ihre Routen abspulen. Und sorgen erst recht nicht für ein Treffen der Menschen in einer Stadt, wenn diese öffentlichen Verkehrsmittel vor allem an Wochenenden nur in größeren zeitlichen Abständen verkehren. Zugegeben - leicht ist es nicht, die individuellen Bedürfnisse mit den Möglichkeiten des ja ohnehin sehr kostenintensiven ÖPNV zu kombinieren. Ganz abgesehen davon, dass ja nicht jeder Stadtbewohner es nur fünf oder zehn Gehminuten bis zur Haltestelle hat. Richtig an der These von Dr. Friedrich ist derzeit also nur die wiederum sehr alte These, dass etwas gegen die verstopften Innenstädte getan werden muss. Doch da müssen schon intelligentere Ideen als die Herausnahme der Autos aus den Städten auf den Tisch. Wäre ja unter anderem auch eine Aufgabe für die Deutsche Umwelthilfe, die sich nicht nur aus Spenden, sondern auch durch öffentliche Fördermittel finanziert.
Free Ebook - http://memoryinsider.com
Check out these Nootropics - http://bit.ly/2G1aAkr
There are so many different report that are telling us what we need to avoid in order to lead a healthy lifestyle. This can include things that can damage our memories too. In this video, I am going to go through some of the main bad habits that can effect your memory and concentration. Avoid these unhealthy habits in order to seriously improve your memory.
https://www.youtube.com/watch?v=YjB6YVmtl7Q
Consumers seeking locally sourced products can easily find one in an everyday pantry staple – vegetable oil, which is primarily 100 percent soybean oil made from soybeans grown in the U.S. Sales of vegetable oil support more than 550,000 U.S. soybean farmers who strive to leave the land in better shape than they found it for America’s next generation of farmers. “I work hard to help produce an ingredient that I am proud to serve to my own family, as well as families across the U.S.,” said United Soybean Board (USB) Chairman Bob Haselwood. “Every time you purchase vegetable oil, or soybean oil, you’re supporting local farmers.” Haselwood produces soybeans on his farm in Berryton, Kansas. Many retailers sell soybean oil primarily produced with U.S.-grown soybeans. This past summer, USB partnered with a large Midwest grocery retail chain with 200+ stores to emphasize the importance of knowing where food comes from and educate about the benefits of soybean oil. During this promotion, unit sales of the store brand vegetable oil rose more than 27 percent over the same time last year, and shoppers commented that they were more likely to purchase soybean oil knowing it’s a U.S.-grown product. To view the multimedia release go to: http://www.multivu.com/players/English/7689851-united-soybean-board-eat-local/