Wer seinen Kompaktwagen demnächst auf fabrikneue Sommerreifen umrüstet, kann sich ruhigen Gewissens auch für eine etwas größere Dimension entscheiden. Das gilt jedenfalls für die elf handelsüblichen Sommerreifen der Größe 225/45 R 17, die die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung im Fahrbetrieb praktisch getestet hat. Diese Reifen sind ohne Ausnahme unterm Strich entweder empfehlenswert (7) oder sehr empfehlenswert (4). Dabei begutachteten die GTÜ-Experten gemeinsam mit den Testern des ACE Auto Club Europa die Reifeneigenschaften auf dem Gebiet Sicherheit etwa bei nasser und trockener Fahrbahn sowie in den Bereichen Umwelt und Wirtschaftlichkeit. Dabei überzeugten die Breitreifen fast durch die Bank mit hohen Sicherheitsreserven selbst auf nasser Straße. Bewertet wurden die Fabrikate in insgesamt zwölf einzelnen Kategorien. Aus der Prüfung von GTÜ und ACE ging der Conti SportContact 5 mit 143 von 190 erreichbaren Punkten als Testsieger hervor. Der Preis für einen Vierer-Satz dieser Reifen ist mit einem vom Bundesverband Reifenhandel ermittelten Durchschnittspreis von 556 Euro von allen getesteten Mitbewerbern allerdings auch am höchsten (siehe Ergebnistabelle). Vom Einkaufspreis her betrachtet am günstigsten ist der Apollo Aspire 4GXL (119 von 190 Punkten/empfehlenswert), bei dem der Reifensatz lediglich um die 400 Euro kostet.
Der ADAC hat jetzt in der Münchener Allerheiligen-Hofkirche vor rund 400 Gästen aus Industrie, Wirtschaft und Politik zum zehnten Mal seine begehrten Mobilitätspreise „Gelber Engel
UCLA Anderson School of Management and the G. and R. Loeb Foundation invite journalists from print, online and broadcast media to submit entries in 14 competition categories and nominations for two career achievement awards for the 2014 Gerald Loeb Awards for Distinguished Business and Financial Journalism.
To view the Multimedia News Release, go to http://www.multivu.com/mnr/64904-ucla-anderson-school-gerald-loeb-awards-best-in-business-journalism-2014
Cast appearance:
Peddler - Jiminy Cricket (Pinocchio)
Gazeem the Thief - Mr. Snoops (The Rescuers)
Jafar - McLeach (The Rescuers Down Under)
Iago - Tigger (Winnie the Pooh)
Cave of Wonders - Monster House
Aladdin - Kermit the Frog (The Muppets)
Razoul and his Henchmen - The Gangreen Gang (The Powerpuff Girls)
Woman at the Window - Mulan
Ladies Laughing at Aladdin - Flowers (Alice in Wonderland (1951)) including Madeline Kahn
Abu - Conker the Squirrel (Conker's Bad Fur Day)
Three Balcony Harem Girls - Muses (Hercules)
Three Balcony Harem GIrls' Mother - Pocahontas
Necklace Man and Woman - Philoctetes (Hercules) and Rapunzel (Tangled)
Fat Ugly Lady - Princess Morbucks (The Powerpuff Gırls)
A l’occasion du lancement de sa dernière innovation, le dentifrice soin 3D blancheur Oral-B 3D White, Oral-B révèle le visage de sa nouvelle égérie mondiale : Shakira. La personnalité lumineuse de l’artiste, son sourire et sa fraîcheur constants représenteront les valeurs défendues par la marque.
Oral-B, l’expert de l’hygiène bucco-dentaire ne cesse de mettre l’innovation au cœur de ses préoccupations et lance un tout nouveau dentifrice ; Oral-B 3D White. Un soin dentaire blanchissant, dont la composition mousseuse enveloppe la dent et traite en profondeur et en 3D toutes ses faces, apportant une protection complète de l’émail ; pour des dents significativement plus blanches et pas seulement en surface.
Pour accéder au Multimedia Nouvelles de presse, allez à http://www.multivu.com/mnr/63499-OralB-Shakira-3DWhite
A l’occasion du lancement de sa dernière innovation, le dentifrice soin 3D blancheur Oral-B 3D White, Oral-B révèle le visage de sa nouvelle égérie mondiale : Shakira. La personnalité lumineuse de l’artiste, son sourire et sa fraîcheur constants représenteront les valeurs défendues par la marque.
Oral-B, l’expert de l’hygiène bucco-dentaire ne cesse de mettre l’innovation au cœur de ses préoccupations et lance un tout nouveau dentifrice ; Oral-B 3D White. Un soin dentaire blanchissant, dont la composition mousseuse enveloppe la dent et traite en profondeur et en 3D toutes ses faces, apportant une protection complète de l’émail ; pour des dents significativement plus blanches et pas seulement en surface.
Pour accéder au Multimedia Nouvelles de presse, allez à http://www.multivu.com/mnr/63499-OralB-Shakira-3DWhite
Tigers are in trouble, and National Geographic photographer Steve Winter is on a one-man mission to address the plight of this magnificent cat—while there’s still time. Together with Panthera, the world’s largest nonprofit organization dedicated to saving big cats, and its Tigers Initiative, Winter reveals a decade worth of stunning images and stories of tigers in their world. Learn more about this book here, http://bit.ly/1beSbKH Non-Fiction, Photography
Benzinmotoren mit Direkteinspritzung sind gefährlicher für Umwelt und Gesundheit als bislang angenommen. Das beweisen die Ergebnisse eines neuen Tests, den die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) bei der Abgasprüfstelle der Fachhochschule Bern (AFHB) in Auftrag gegeben hat. Die erstmals auch unter realen Fahrbedingungen gewonnenen Daten machen deutlich, dass der Ausstoß von Nanopartikeln und anderen Schadstoffen, im Vergleich zu den Ergebnissen auf dem Rollenprüfstand, auf der Straße massiv ansteigt. Deutlich höhere Emissionen gibt es jedoch auch im Labor, sobald die Testbedingungen einem realistischeren Fahrverhalten angepasst werden. Aus diesem Grund fordert die DUH eine rasche und umfassende Markteinführung entsprechender Abgasreinigungstechnologie, wie sie bei Dieselmotoren seit langer Zeit im Einsatz ist. Die Abgasprüfstelle der Fachhochschule Bern hatte die Emissionen eines Hyundai 30 GDI (1.6 L) und eines VW Golf VII TSI 1.4 L in verschiedenen Messzyklen sowie in jeweils fünf gleichen Straßenfahrten pro Fahrzeug ermittelt. Zur Messung von Nanopartikeln verwendete die AFHB ein „on board“-Gerät (NanoMet 3). Anschließend vermaß die Abgasprüfstelle beide Autos auf dem Prüfstand nach dem „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) und dem sogenannten Autobahnzyklus, der im Vergleich zum NEFZ einen realitätsnäheren Fahrbetrieb simuliert. Den Autobahnzyklus führte sie beim Golf einmal ohne und einmal mit eingebautem Partikelfilter durch. Während der VW Golf im NEFZ-Zyklus sowohl die ab 2014 als auch ab 2017 geltenden Grenzwerte für Partikelanzahl einhielt, blieb der Hyundai nur unter den schwächeren Grenzwerten für 2014. Auf der Straße zeigte sich dagegen ein gänzlich anderes Bild: Die Emissionen des Golf stiegen stark an und waren höher als die des Hyundai. Der im Golf für einen zweiten Durchlauf eingebaute Partikelfilter verringerte den Ausstoß fast vollständig.
Als 1988 Audi den ersten A8 vorstellte überwogen die Stimmen der Skeptiker – das kann doch gar kein Erfolg werden. Als die Ingolstädter 1994 mit der zweiten Generation erstmals in der Großserie die selbsttragende Aluminiumkarosserie einführten, mokierte sich teilweise der Wettbewerb – das ginge gar nicht, das sei viel zu teuer und nach Unfällen würden die Reparaturkosten immens sein. Nun man irrte sich. Nach anfänglichen Akzeptanz-Schwierigkeiten mauserte sich das Audi-Flaggschiff zum Erfolgsmodell. Die jetzt gründlich überarbeitete vierte Generation, die im November beim Händler steht, soll dies möglichst noch toppen. Der Einstiegspreis beträgt 75.400 Euro. Mit 5,14 Meter Länge, 2,99 Meter Radstand, 1,95 Meter Breite und 1,46 Meter Höhe ist der A8 in seinen Abmessungen gleich geblieben; beim A8 L kommen in Radstand und Länge je 13 Zentimeter dazu. Beibehalten wurde natürlich auch der Leichtbau. Die Karosserie besteht nahezu komplett aus Aluminium und wiegt – in der Audi Space Frame-Bauweise konzipiert – lediglich 231 Kilo und auch das Gesamtgewicht des A8 3.0 TFSI stellt mit 1.830 Kilo einen Bestwert unter den Wettbewerbern mit Allradantrieb dar. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche optionale Assistenzsysteme, die das Fahren im A8 noch souveräner machen. Die adaptive cruise control mit Stop&Go-Funktion ist mit einer Ausbaustufe des serienmäßigen Sicherheitssystems Audi pre sense basic gekoppelt, das Gleiche gilt für den Audi side assist. Neu im A8 sind der Audi active lane assist, der die Lenkungsrichtung gegebenenfalls leicht korrigiert, und der Parkassistent mit Umgebungsanzeige, der die Lenkarbeit beim Parken übernimmt. Das ebenfalls neue Head-up-Display projiziert wichtige Informationen im Sichtbereich des Fahrers auf die Windschutzscheibe und der Nachtsichtassistent kann neben Fußgängern jetzt auch größere Wildtiere erkennen.Da bleiben also kaum noch Wünsche offen – allerdings bewegt man sich dann in Preis-Regionen von weit über 100.000 Euro. Muss man ja nicht alles haben. Für die Ingolstädter ist ein derartiges Angebot aber wichtig, um die Ansprüche betuchter Käufer zum Beispiel im Nahen Osten oder in China erfüllen zu können.