Der Audi RS Q3 ist das erste RS-Modell in der erfolgreichen Q-Familie von Audi - es vereint hohe Alltagstauglichkeit mit dynamischen Fahrleistungen. Der Standardsprint von 0 auf 100 km/h dauert 5,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Der bärenstarke 2,5-Liter-Fünfzylinder-Turbo verbraucht im Durchschnitt nur 8,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (206 Gramm CO2 pro Kilometer. Sein Basispreis: 54.600 Euro. In jedem Detail des RS Q3 überzeugt die sportliche RS-Philosophie, die damit eine neue Klasse im SUV-Segment begründet. Mit dem 2.5 TFSI arbeitet ein mehrfach preisgekrönter Hochleistungsmotor unter der Haube des RS Q3. Der turboaufgeladene Direkteinspritzer schöpft aus 2.480 ccm Hubraum eine Höchstleistung von 228 kW 310 PS und liefert 420 Newtonmeter Drehmoment, das zwischen 1.500 und 5.200 Umdrehungen pro Minute anliegt. Mit diesen Werten ist der RS Q3 in seinem Umfeld ohne Konkurrenz. Der Audi RS Q3 beschleunigt laut Audi-Angaben in 5,2 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Wichtiger ist aber das Fahrgefühl, dass der RS Q3 bei ersten Testfahrten vermittelte. Und das war bei ersten Testfahrten innerhalb der Audi Alpen Tour einfach nur beeindruckend - egal ob nun auf kurviger Landstraße, Autobahn oder Passstraße. Egal, ob im Cruiser Tempo oder bei sehr flottem Fortkommen, was man übrigens wirklich nicht an der Tankstelle bereuen muss. Der Normverbrauch ist zwar wie üblich, Theorie, doch Effizienz-Technologien wie ein serienmäßiges Start-Stop-System und eine geregelte Ölpumpe tragen dazu bei, dass man auf jeden Fall unter zehn Liter auf 100 Kilometer bleiben sollte. Effektiv -das serienmäßige Fahrdynamiksystem Audi drive select, das drei wirklich unterschiedliche Betriebsmodi bietet. Als Kraftübertragung dient eine kompakte Siebengang S tronic. Der Fahrer kann das Doppelkupplungsgetriebe in den Programmen D und S automatisiert arbeiten lassen oder die Gänge selbst wechseln - mit den Wippen am Lenkrad oder mit dem RS-spezifischen Wählhebel. Die hydraulisch betätigte und elektronisch geregelte Lamellenkupplung bildet das Herzstück des permanenten Allradantriebs quattro. Im regulären Fahrbetrieb leitet sie die Antriebsmomente zum größten Teil an die vordere Achse, bei Bedarf kann sie sie blitzschnell teilweise oder ganz nach hinten schicken.
Adults have gotten the message that it’s safer for kids to ride in the back seat properly restrained, but when it comes to their own safety, there is a common misperception that buckling up is optional. Among adults who admit to not always using safety belts in the back seat, 4 out of 5 surveyed by the Insurance Institute for Highway Safety say short trips or traveling by taxi or ride-hailing service are times they don’t bother to use the belt.
The new survey reveals that many rear-seat passengers don’t think belts are necessary because they perceive the back seat to be safer than the front. This shows a clear misunderstanding about why belts are important, no matter where a person sits in a vehicle.
Before the majority of Americans got into the habit of buckling up, the back seat was the safest place to sit, and the center rear seat was the safest place of all in 1960-70s’ era vehicles. In recent decades, high levels of restraint use, the advent of belt pretensioners, load limiters and airbags, plus crashworthy vehicle designs have narrowed the safety advantages of riding in the rear seat for teens and adults.
For many pet parents, the hot and humid summer weather brings pet hydration top of mind, but do many know the benefits of proper hydration all year round? PetSafe® brand is sponsoring Pet Hydration Month this July to educate pet parents about the importance of proper hydration.
“Our pets need one ounce of water per pound of body weight each day,” said Willie Wallace, CEO of Radio Systems® Corporation, makers of the PetSafe brand. “Proper hydration plays a big role in a pet’s health and can save pet parents a trip to their vet’s office.”
Similar to humans, the bodies of our pets consist of mostly water, making proper daily water intake extremely important.
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http://www.multivu.com/players/English/7827754-petsafe-july-pet-hydration-month/
Nearly five dozen 2019 models meet stricter criteria to qualify for a 2019 TOP SAFETY PICK+ or TOP SAFETY PICK award from the Insurance Institute for Highway Safety. The 30 first-tier “plus” award winners earn the highest rating for passenger-side protection in a small overlap front crash and have good-rated available headlights, while the 27 winners of the second-tier award qualify with an acceptable or higher rating in the newest IIHS crash test and the nighttime headlight evaluation.
All 57 vehicles in this elite group earn good ratings in the Institute’s five other crashworthiness evaluations and have an available automatic emergency braking system that rates advanced or superior for front crash prevention.
IIHS now requires a good rating in the passenger-side small overlap front test to earn a 2019 TOP SAFETY PICK+ versus an acceptable or good rating for the 2018 award. An acceptable or good rating in the passenger-side test is a new criterion to earn a 2019 TOP SAFETY PICK.
This marks the sixth time that IIHS has raised the bar to earn the TOP SAFETY PICK+ award since introducing it in the 2013 model year to recognize vehicles that offer a superior level of safety. The TOP SAFETY PICK accolade launched in the 2006 model year to help consumers identify vehicles with the highest ratings. Over the years, IIHS has added to and strengthened criteria for both awards to encourage manufacturers to speed up safety advances.
Im Jahr 1982 erblickte der erste Golf GTD das Licht der Welt. Der erste Gran Tourismo Diesel, was das Namenskürzel eigentlich bedeutet, war weitestgehend ein Golf GTI, allerdings mit einem Selbstzünder unter der Haube. Trotz der im Vergleich zum aktuellen GTD mager anmutenden 70 Turbo-Diesel-Pferde, war der erste GTD damals so etwas wie die Sportskanone unter den Dieseln. Das lag zum einen am straffen Fahrwerk, zum anderen am geringen Gewicht. Rund 900 Kilogramm brachte das zierlich wirkende Auto damals auf die Waage. Der aktuelle GTD lässt bei Bedarf 184 Pferde galoppieren, diese müssen aber knapp eine halbe Tonne mehr in Bewegung halten. Die Gewichtszunahme ist optisch leicht zu erkennen, der neue GTD ist gegenüber seinem Urahn stolze 50 Zentimeter gewachsen. Aber auch unter dem Blech hat er nun eine Menge Technik, die das Fahren sicherer und komfortabler macht. Dass der Neue, dem ersten GTD in jeder Lebenslage die Rückleuchten zeigen kann, lässt sich am leichtesten mit dem Leistungsgewicht erklären. Beim Golf I sind es mehr als 12 Kilogramm, die jede Pferdestärke bewegen muss, beim aktuellen stemmen sich nur noch 7,4 Kilo gegen jedes PS. In Sachen Höchstgeschwindigkeit lässt der Golf 7 dem Oldtimer keine Chance. Während 160 Km/h in den 80ern als zügig galten, sind es heute 230 Stundenkilometer… Doch eines verbindet die beiden GTD. Damals wie heute standen und stehen die drei Buchstaben für einen echten Langstreckenexpress.
Sentetik biyoloji, bilim dünyasında giderek önem kazanmaya başlayan bir alan haline geldi. İngiltere hükümeti de bu alanı öncelikleri arasına aldı. Bu yeni bilim dalı, daha önce doğada varolmayan canlı organizmayı tasarlayıp yaratmayı amaçlıyor. Çalışmayı yürüten bilim insanları, bu sıradışı teknolojiyle yeni yakıt ve ilaç türleri için büyük bir fırsat doğacağı görüşünde. Ancak çevreciler, bu yeni organizmaların doğaya yayılmasının risklerine dikkat çekiyor.
http://www.bbc.co.uk/turkce/multimedya/2012/03/120329_dg_synthetic_biology.shtml
Mit dem neuen Variant, der ab Mitte August bei den Händlern steht, haben die Golf-Anhänger noch mehr die Qual der Wahl, für welche Variante des Bestsellers sie sich entscheiden sollen. Denn die Kombi-Version ist kein bloßes Anhängsel des Schrägheck-Modells mit angesetztem „Rucksack“, sondern weist ein eigenständiges Profil auf. Und bietet zu einem Mehrpreis von 1.775 Euro erheblich mehr Stauvolumen – in der Standard-Konfiguration mit 605 Litern immerhin 225 Liter mehr. Wer sich sicher ist, dass das Auto stets nur mit maximal zwei Personen besetzt ist und weder längere Urlaubsreisen noch ständig größere Einkäufe bei einem Baumarkt anfallen, dürfte sich die Mehrkosten sparen. Doch schon bei einer vierköpfigen Familie könnte der Variant eine Überlegung wert sein, zumal der Kombi sich weitaus stärker als das Schrägheck-Modell von seinem Vorgänger unterscheidet. Er ist mit 4,56 Metern nicht nur um 30 Zentimeter länger als der Basis-Golf, sondern auch gegenüber dem Vorgänger länger, breiter und niedriger geworden und wirkt schon aufgrund dieser „schärferen“ Proportionen sportlicher und markanter. In dieses Bild passt das neue Design. Perfektion im Detail spiegeln dabei markante Elemente wie die D-Säulen wider. Den Designern ist es hier gelungen, die wie die Sehne eines Bogens mit eingesetztem Pfeil gespannte Form der für den Golf so typischen C-Säulen auf die D-Säulen des Variant zu übertragen. Bis zum Abschluss der vorderen Türen folgt der Variant zwar der präzisen Linienführung des Golf Schrägheckmodells. Ab den B-Säulen entwickelt sich dann allerdings der eigenständigste und auch optisch dynamischste Golf Variant seit Bestehen der Baureihe.
After hundreds of hours of test drives, research and evaluation by independent jurors, the Genesis G70, Hyundai Kona/Kona EV and Ram 1500 were revealed as the winners of the 2019 North American Car, Utility and Truck of the Year (NACTOY) awards presented today at the North American International Auto Show in Detroit.
Chosen by a panel of 54 respected jurors from print, online, radio and broadcast media across the U.S. and Canada – rather than a single publication or media outlet – the awards are among the most prestigious and unique in the industry.
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https://www.multivu.com/players/English/8467551-2019-north-american-car-utility-truck-awards/
http://forthebetter.com.au/
We took the Attention Powered Car on the world's longest inattention road test and we discovered that on average our drivers lost attention at least once every minute.
The Attention Powered Car then headed back to the RAC Driving Centre where further tests were conducted to investigate initial findings from the road trip.
In this new webisode we explore the effects a passenger can have on a driver's attention levels and ways in which passengers might help drivers regain or keep attention behind the wheel.
To see what we've learning about driver inattention, and to get involved with making WA roads safer, go to http://forthebetter.com.au/
SEPHORA, the leader in global prestige beauty retail announces the launch of two new bot-powered beauty tools available now exclusively on Messenger. As one of the first beauty retailers to introduce a bot earlier this year, Sephora continues to pioneer fast, easy and fun mobile-first technologies that integrate beauty into their clients’ daily routine. Sephora Reservation Assistant is an appointment booking bot to reserve a makeover at Sephora stores across the United States. Color Match for Sephora Virtual Artist is a shade matching addition to the Sephora Virtual Artist bot that scans any photo and instantly provides the closest lipstick color match from Sephora’s entire assortment.
“Our two new bots for Messenger offer enhanced ways for our clients to engage with Sephora by streamlining how they access relevant service and product information on their mobile devices,” said Mary Beth Laughton, SVP of Digital for Sephora. “We’re excited to leverage the Messenger platform to create quick and natural conversational interactions that are client-led. This allows us to provide richer, more varied conversations that ensure clients get exactly what they want out of the experience.”
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http://www.multivu.com/players/English/7926152-sephora-messenger-beauty-tools/
Der ADAC hat insgesamt 150 Waschstraßen und sogenannte Portalanlagen bundesweit getestet. Resultat: Waschstraßen waschen besser als sogenannte Portalanlagen. Die beste Waschstraße heißt „Soft Wash Park“ und ist in Magdeburg. Diese Anlage schneidet mit der Gesamtnote „sehr gut“ (1,5) ab. Im Durchschnitt bekommen die Waschstraßen die Note „gut“. Die Portalanlagen - ein „Tor“ mit Waschelementen fährt bei dieser Art der Säuberung über das stehende Fahrzeug und zurück - kommen nur auf einen Notenschnitt von 3,6, sind also nur „ausreichend“. Weder eine Portalwaschanlage (66 wurden getestet), noch eine der 84 geprüften Waschstraßen fällt im Test durch. Allerdings ist auch keine Portalanlage dabei, die ein „gut“ oder „sehr gut“ schafft. Die wichtigste Testkategorie ist die „Waschleistung“.