Dies ist eine Aufnahme des Mt. Isilmadoura welcher wunderbar in die Umgebung des Sees Outamalosa in Katalagunien eingebettet ist. Unglaublich schöne Aufnahme durch Verwendung von Amber Color - Technik.
Frankfurt.
Studierende des Studiengangs Kommunikationsdesign der European School
of Design http://www.europeanschoolofdesign.eu haben eine ungewöhnliche
Illustrationstechnik entwickelt: mit ihren Fingerabdrücken „malen" sie
Motive für eine multimediale Kampagne, die sie in Print, Film, Social
Media, Augmented Reality und PR einsetzen.
Leader mondial de l'entretien et des services automobiles, Midas accueille chaque année en France plus de deux millions de clients dans ses centres. De cette proximité avec les automobilistes, sont nés de nombreux services innovants, réponses immédiates aux évolutions du parc et des attentes en matière d'entretien automobile de ses clients.
http://www.multivu.com/mnr/62416-Mobivia-Midas
A peine rentrés de vacances, les Français ont dû affronter le moment fatidique de la rentrée, et avec elle, son cortège de bonnes résolutions scolaires, sociales, politiques… et le retour pour chacun à la réalité du quotidien « métro, boulot, dodo ». Pour évaluer la place du lâcher-prise dans le quotidien des Français, Club Med, accompagné de l’Institut CSA, a voulu sonder les différentes formes d’expression que prend aujourd’hui cette notion dans la société.
Le lâcher-prise est plébiscité par plus de 8 Français sur 10 qui déclarent en ressentir le besoin tout au long de l’année, comme un moment de pause nécessaire, et 89% d’entre eux qui avouent le pratiquer sans culpabilité. Le lâcher-prise serait-il en train de faire un pied de nez à la tyrannie de l’urgence et du stress, remède imparable pour affronter nos vies agitées ?
Pour consulter le communiqué multimédia , allez à:
http://www.multivu.com/players/fr/7629751-francais-oseraient-enfin-lacher-prise/
Nach dem bereits Anfang Oktober im Staat Washington ist jetzt der nächste Tesla diesmal in Mexico in Flammen aufgegangen. Wie ein Internet-Video dokumentiert, war das Fahrzeug vom Typ Model S zuvor bei einem schweren Unfall beschädigt worden. „Bereits Anfang des Monats hatte ja ein Tesla-Brand in den USA für Aufsehen gesorgt. Bei dem dortigen Unfall hatte ein Metallstück ein knapp acht Zentimeter langes Loch in die Armierung eines der 15 flüssigkeitsgekühlten Akkumodule des Model S gerissen und damit den Brand ausgelöst, der gelöscht werden konnte, noch bevor er die Fahrgastzelle erreichte. Aufgrund der politisch bedingten “Auszeit” vieler Behörden in den USA kam die Verkehrsbehörde NHTSA erst vor wenigen Tagen dazu, sich um den Brand im Staat Washington zu kümmern.
Mercedes-AMG schickt den neuen S 63 AMG ins Rennen: Die stärkste High-Performance-Limousine im Luxus-Segment setzt neue Akzente bei Fahrdynamik, Leichtbau und Effizienz. Garant für souveräne Fahrleistungen ist der AMG 5,5-Liter-V8-Biturbomotor mit 430 kW (585 PS) sowie 900 Newtonmetern Drehmoment – das stärkste Mitglied der BlueDIRECT Motorenfamilie. Durch intelligenten Leichtbau nach der Philosophie „AMG Lightweight Performance“ bringt der S 63 AMG bis zu 100 Kilogramm weniger auf die Waage als der Vorgänger. Die Kombination aus effizientem Antrieb und Absenkung des Fahrzeuggewichts führt zu einem Kraftstoffverbrauch von 10,1 bis 10,3 Litern je 100 Kilometer nach NEFZ gesamt. Auf Wunsch ist der S 63 AMG erstmals auch mit dem Performance-orientierten AMG Allradantrieb 4MATIC lieferbar. Damit ist nicht nur eine Verbesserung der Traktion verbunden – der S 63 AMG ist in seinem Segment in puncto Fahrdynamik eine neue Dimension. Bei Design und Ausstattung erfüllt der S 63 AMG höchste Ansprüche hinsichtlich Wertanmutung, Qualität und Perfektion. Die konsequente Umsetzung der Strategie AMG Lightweight Performance reduziert das Gewicht des S 63 AMG gegenüber dem Vorgängermodell um bis zu 100 Kilogramm. Erzielt wurden die Einsparungen vor allem durch den Einsatz einer leichten Lithium-Ionen Batterie, von AMG Leichtmetallrädern in Schmiedetechnologie sowie einer gewichtsoptimierten AMG Hochleistungs- Verbundbremsanlage. Zudem bestehen die komplette Außenhaut der S-Klasse einschließlich des Dachs sowie der Karosserie-Vorbau aus Aluminium. Der Einsatz einer Ersatzradmulde aus dem Formel-1-Werkstoff Carbon spart weitere vier Kilogramm. Auch beim Leistungsgewicht markiert der S 63 AMG mit 3,37 kg/PS die Spitze. Aus diesem Wert resultieren souveräne Fahrleistungen: Die Beschleunigung von null auf 100 km/h ist je nach Modellvariante in 4,0 bis 4,4 Sekunden erreicht; die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h (elektronisch begrenzt)
Boston Scientific (NYSE: BSX) has received U.S. Food and Drug Administration (FDA) approval for the SYNERGY™ Bioabsorbable Polymer Drug-Eluting Stent System (BP-DES) for the treatment of coronary artery disease.
With this FDA approval, Boston Scientific will commence commercialization of the first and only BP-DES in the U.S. Notably, both the drug coating and the polymer – which modulates drug release – are fully absorbed shortly after drug elution is complete at three months.
The SYNERGY Stent provides synchronized drug and polymer absorption. It is designed to enable more rapid and complete arterial healing, and to thereby reduce the risk of complications associated with long-term polymer exposure compared to currently-used drug-eluting stents (DES) with permanent polymers.
To view the multimedia release go to:
http://www.multivu.com/players/English/7223456-boston-scientific-fda-approval-synergy/
Die BRITA Gruppe, einer der weltweit führenden Spezialisten für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, zieht auch für 2014 eine positive Bilanz. CEO Markus Hankammer, der das mittelständische Familienunternehmen in zweiter Generation leitet, nennt die wesentlichen Erfolgsfaktoren: „Unsere ehrgeizige Vision ‚Wir wollen die Art und Weise, wie Menschen Wasser trinken, nachhaltig verändern.‘ hat uns die richtige Schubkraft verliehen und uns zudem immer wieder zur Fokussierung angehalten. Das zahlte sich aus: Die schrittweise innovative Ausweitung unseres Produktportfolios und die Investitionen sowohl in unser neues Produktsegment ‚Wasserspender‘ als auch in die Erschließung gleich mehrerer zukunftsträchtiger Märkte mit eigenen Tochtergesellschaften tragen Früchte. Ich kann unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen die konsequente Umsetzung unserer strategischen Ausrichtung einiges abverlangt hat, nur ausdrücklich für ihre Arbeit und ihr Engagement danken.“
Zur Ansicht des Multimedia News Release klicken Sie bitte hier: http://www.multivu.com/players/de/7503151-brita-verzeichnet-hervorragendes-jahr/
Le marché de Noël de Sutton dans les
Cantons de l'Est réunit chaque année, depuis 2011, des artistes,
artisans et commerces locaux dans un esprit de fête hivernale.
Marc Boillot, conseiller du Président d'ERDF, accompagné de Catherine Cros, directrice de la politique industrielle et des achats d'ERDF, se sont rendus à Chasseneuil du Poitou, pour visiter le site de production d'Itron où sont conçus et fabriqués les compteurs Linky.
Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist nicht dafür bekannt, allzu autofreundlich zu sein. Mit zahlreichen Vorschlägen für einen effektiveren Umweltschutz hat sie jedoch auch immer wieder Denkanstöße gegeben und wäre vielleicht erfolgreicher, wenn sie nicht häufig übers Ziel hinausschösse. So jetzt auch auf einer Presse-Konferenz in Berlin, wo die Testergebnisse von realistischen Verbrauchsmessungen bekannt gegeben wurden. Bei diesem Anlass erklärte nämlich Dr. Axel Friedrich, früherer Leiter der Abteilung Verkehr und Lärm im Umweltbundesamt: „Die Stadt ist für ein Treffen für Menschen und nicht für Autos gemacht. Bis auf die notwendigen Lieferverkehre, um die Stadt am Leben zu erhalten, sollte man das Auto aus den Innenstädten herausnehmen.“ Eine steile These von Dr. Friedrich, der bis auf die Schlagworte Parkraumbewirtschaftung und Spurenverringerung – die ja teilweise schon umgesetzt werden – allerdings keinen wirklich Vorschlag machte, wie die Mobilität ohne Individual-Verkehr aufrecht erhalten werden kann. Denn das Busse, die Straßenbahn oder die S-Bahn beim Personenverkehr weniger Raum benötigen, gilt nur, wenn diese Transportmittel gut gefüllt und nicht – teilweise – fast leer ihre Routen abspulen. Und sorgen erst recht nicht für ein Treffen der Menschen in einer Stadt, wenn diese öffentlichen Verkehrsmittel vor allem an Wochenenden nur in größeren zeitlichen Abständen verkehren. Zugegeben - leicht ist es nicht, die individuellen Bedürfnisse mit den Möglichkeiten des ja ohnehin sehr kostenintensiven ÖPNV zu kombinieren. Ganz abgesehen davon, dass ja nicht jeder Stadtbewohner es nur fünf oder zehn Gehminuten bis zur Haltestelle hat. Richtig an der These von Dr. Friedrich ist derzeit also nur die wiederum sehr alte These, dass etwas gegen die verstopften Innenstädte getan werden muss. Doch da müssen schon intelligentere Ideen als die Herausnahme der Autos aus den Städten auf den Tisch. Wäre ja unter anderem auch eine Aufgabe für die Deutsche Umwelthilfe, die sich nicht nur aus Spenden, sondern auch durch öffentliche Fördermittel finanziert.
Depuis leur création en 2007, les Bourses L’Oréal France - UNESCO récompensent les jeunes femmes scientifiques pour la qualité de leurs recherches. Ces bourses leur permettent pour leur dernière année de thèse, d’approfondir leurs recherches, de faire connaître leurs travaux, ou encore de participer à des colloques dans le monde entier et préparer leur post-doctorat.
L’Oréal offre ainsi aux jeunes femmes de science plus de moyens pour réussir, partager, et se développer au sein d’une communauté de jeunes boursières unies par le même goût de la découverte et du challenge.
http://multivu.prnewswire.com/mnr/prne/loreal/56615/