Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) ist nicht dafür bekannt, allzu autofreundlich zu sein. Mit zahlreichen Vorschlägen für einen effektiveren Umweltschutz hat sie jedoch auch immer wieder Denkanstöße gegeben und wäre vielleicht erfolgreicher, wenn sie nicht häufig übers Ziel hinausschösse. So jetzt auch auf einer Presse-Konferenz in Berlin, wo die Testergebnisse von realistischen Verbrauchsmessungen bekannt gegeben wurden. Bei diesem Anlass erklärte nämlich Dr. Axel Friedrich, früherer Leiter der Abteilung Verkehr und Lärm im Umweltbundesamt: „Die Stadt ist für ein Treffen für Menschen und nicht für Autos gemacht. Bis auf die notwendigen Lieferverkehre, um die Stadt am Leben zu erhalten, sollte man das Auto aus den Innenstädten herausnehmen.“ Eine steile These von Dr. Friedrich, der bis auf die Schlagworte Parkraumbewirtschaftung und Spurenverringerung – die ja teilweise schon umgesetzt werden – allerdings keinen wirklich Vorschlag machte, wie die Mobilität ohne Individual-Verkehr aufrecht erhalten werden kann. Denn das Busse, die Straßenbahn oder die S-Bahn beim Personenverkehr weniger Raum benötigen, gilt nur, wenn diese Transportmittel gut gefüllt und nicht – teilweise – fast leer ihre Routen abspulen. Und sorgen erst recht nicht für ein Treffen der Menschen in einer Stadt, wenn diese öffentlichen Verkehrsmittel vor allem an Wochenenden nur in größeren zeitlichen Abständen verkehren. Zugegeben - leicht ist es nicht, die individuellen Bedürfnisse mit den Möglichkeiten des ja ohnehin sehr kostenintensiven ÖPNV zu kombinieren. Ganz abgesehen davon, dass ja nicht jeder Stadtbewohner es nur fünf oder zehn Gehminuten bis zur Haltestelle hat. Richtig an der These von Dr. Friedrich ist derzeit also nur die wiederum sehr alte These, dass etwas gegen die verstopften Innenstädte getan werden muss. Doch da müssen schon intelligentere Ideen als die Herausnahme der Autos aus den Städten auf den Tisch. Wäre ja unter anderem auch eine Aufgabe für die Deutsche Umwelthilfe, die sich nicht nur aus Spenden, sondern auch durch öffentliche Fördermittel finanziert.
Die BRITA Gruppe, einer der weltweit führenden Spezialisten für Trinkwasseroptimierung und -individualisierung, zieht auch für 2014 eine positive Bilanz. CEO Markus Hankammer, der das mittelständische Familienunternehmen in zweiter Generation leitet, nennt die wesentlichen Erfolgsfaktoren: „Unsere ehrgeizige Vision ‚Wir wollen die Art und Weise, wie Menschen Wasser trinken, nachhaltig verändern.‘ hat uns die richtige Schubkraft verliehen und uns zudem immer wieder zur Fokussierung angehalten. Das zahlte sich aus: Die schrittweise innovative Ausweitung unseres Produktportfolios und die Investitionen sowohl in unser neues Produktsegment ‚Wasserspender‘ als auch in die Erschließung gleich mehrerer zukunftsträchtiger Märkte mit eigenen Tochtergesellschaften tragen Früchte. Ich kann unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, denen die konsequente Umsetzung unserer strategischen Ausrichtung einiges abverlangt hat, nur ausdrücklich für ihre Arbeit und ihr Engagement danken.“
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A new online resource is now available to help people recognize and find high quality care for alcohol use disorder, which affects more than 15 million adults in the United States. The Alcohol Treatment Navigator, designed by the National Institute on Alcohol Abuse and Alcoholism (NIAAA), part of the National Institutes of Health, is a comprehensive, yet easy-to-use tool to help individuals and their loved ones navigate the often-complicated process of choosing treatment for alcohol problems. With many treatment options available, the navigator makes the search easier by telling them what they need to know - and what they need to do – to find appropriate, quality care.
“We developed this tool to help address the alcohol ‘treatment gap,’” said NIAAA Director George F. Koob, Ph.D. “In any given year, less than 10 percent of individuals diagnosed with alcohol use disorder receive treatment, and many of them do not receive the type of care that best fits their needs. A big reason for that, we believe, is that people with alcohol use disorder often don’t know where to turn for help. The Alcohol Treatment Navigator offers a comprehensive strategy to help people search for professionally-led, evidence-based alcohol treatment, which should improve their chances for success.”
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Für Deutschlands größten Industrie-Konzern war nach 2012 zum dritten Mal in Folge ein neues Rekordjahr. Die 12 Volkswagen-Tochterunternehmen lieferten 9,3 Millionen Fahrzeuge aus. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr ein beeindruckendes Plus von einer Million Autos. Im Geschäftsjahr 2012 hat der VW-Konzern ein Nachsteuerergebnis von 21,9 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das sind noch einmal 6,1 Milliarden mehr als im Vorjahr und damit das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte.Trotz der allgegenwärtigen Krisenstimmung konnte der VW-Konzern zum Teil erhebliche Marktanteile hinzugewinnen. In China waren es noch einmal 25 Prozent, in den USA 34 Prozent und in Russland sogar 41 Prozent Zuwachs.Trotz aller Hindernisse ist Volkswagen weiterhin im Plan, um, wie geplant, 2018 an die Weltspitze zu gelangen. Nach eigenem Bekunden wollen die Wolfsburger aber nicht nur in Sachen Zulassungen und Umsatz weltweit die Nummer eins werden. Der VW-Konzern will bis zum Jahr 2018 als der stärkste, fairste und ökologischste Autobauer gelten.
BHATAK NA BANDE A Short Film Promo A Presented by Jacob Films & Entertainment Directed by Bhavesh Mishra,Produced by Pradip Jacob, Lyrics, Story, Screenplay & Dialogue Pradip Jacob, D.O.P.: Chittranjan Dhal, Music Director: Raj Verma, Singers: Brijesh Shandilya, Art Director: Devendta Tawde, Costume Desighner Rekha Jacob, Starring : Harshit Mishra, Sumit Pathak, Mahesh Mehra, Ramji Mishra, Sujeet Patel, Rahul Singh, Advocate Kamlesh Singh, Renuka Shah, Rekha Jacob and Ramesh Goel.
Swissquote Bank Ltd., Switzerland’s leading online bank, announces the launch of a set of investor tools that help anticipate the impact of the French presidential election on financial markets. A key element is the Social Media Opinion Index, created in cooperation with the Social Media Lab at École polytechnique fédérale de Lausanne (EPFL).
The Index makes use of the latest advances in artificial intelligence to collect and analyze opinions about the candidates in the French election as expressed on social media networks; it allows investors to take the pulse of public online opinion about the candidates, indicating potential outcomes of the elections in real-time.
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Es fácil dejarse llevar en las fiestas, especialmente en las comidas ricas que nos encantan. Este año te ayudaremos a tomar decisiones más balanceadas para el fin de año. Junto a Lipton® y Knorr® hemos creado versiones nutritivas de dos recetas navideñas, como el Ponche Mexicano para Navidad y el Sancocho, que deslumbrarán a tus amigos por su sabor y su presentación.
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Wer seinen Kompaktwagen demnächst auf fabrikneue Sommerreifen umrüstet, kann sich ruhigen Gewissens auch für eine etwas größere Dimension entscheiden. Das gilt jedenfalls für die elf handelsüblichen Sommerreifen der Größe 225/45 R 17, die die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung im Fahrbetrieb praktisch getestet hat. Diese Reifen sind ohne Ausnahme unterm Strich entweder empfehlenswert (7) oder sehr empfehlenswert (4). Dabei begutachteten die GTÜ-Experten gemeinsam mit den Testern des ACE Auto Club Europa die Reifeneigenschaften auf dem Gebiet Sicherheit etwa bei nasser und trockener Fahrbahn sowie in den Bereichen Umwelt und Wirtschaftlichkeit. Dabei überzeugten die Breitreifen fast durch die Bank mit hohen Sicherheitsreserven selbst auf nasser Straße. Bewertet wurden die Fabrikate in insgesamt zwölf einzelnen Kategorien. Aus der Prüfung von GTÜ und ACE ging der Conti SportContact 5 mit 143 von 190 erreichbaren Punkten als Testsieger hervor. Der Preis für einen Vierer-Satz dieser Reifen ist mit einem vom Bundesverband Reifenhandel ermittelten Durchschnittspreis von 556 Euro von allen getesteten Mitbewerbern allerdings auch am höchsten (siehe Ergebnistabelle). Vom Einkaufspreis her betrachtet am günstigsten ist der Apollo Aspire 4GXL (119 von 190 Punkten/empfehlenswert), bei dem der Reifensatz lediglich um die 400 Euro kostet.
Trop d’entreprises ont un site web avec un excellent Design, mais qui est très pauvre en contenu texte. Bien que le web soit devenu une plateforme où les gens ont un laps d’attention très bref et où les vidéos et les images ont de plus en plus de place, le contenu texte n’en reste pas moins à avoir encore une place capitale. Le contenu est encore Roi. Pour le référencement web dans Google, le contenu texte (articles, de pages de ventes, blogue…) reste encore une des solutions la plus efficace et la moins coûteuse.
Volkswagen hat mit dem Tiguan und Touareg zwei der erfolgreichsten SUV (Sport Utility Vehicle) europäischer Herkunft im Programm. Künftig wird Deutschlands größter Automobilhersteller dieses Spektrum mit neuen Modellen verschiedenster Klassen deutlich erweitern. Wie ein großes SUV für die USA respektive China oder mit dem Taigun ein kompaktes Modell im unteren Preissegment aussehen könnte, zeigte Volkswagen bereits in den letzten Monaten. Nun folgt als Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon (04. bis 16. März) ein weiterer Ausblick auf einen künftigen Volkswagen SUV: der T-ROC. Eine SUV-Studie unterhalb des Tiguan im Golf-Format, nicht nur für den Urban Jungle. Das in Genf präsentierte Concept Car folgt einer neuen Design- und Interieur-Linie. Zudem verbindet der Zweitürer die Talente eines allradgetriebenen SUV - der auch vor felsigen Offroad-Pisten („ROCK
Mehr als 160.000 Besucher werden zum diesjährigen Caravan Salon in Düsseldorf, der weltgrößten Schau rund um die mobile Freizeit erwartet. Das Angebot der 570 Aussteller aus 22 Ländern in neun Hallen und auf dem Freigelände reicht vom kleinen und einfachen Caravan für zwei Personen über die immer beliebter werdenden kompakten Vans, Kastenwagen und Campingbussen bis zu den Luxus-Reisemobilen. Aber natürlich gibt es auch eine Fülle von Zubehör, Ausbauteilen und Campingausstattung zu sehen. In Düsseldorf dürfte also jeder fündig werden, der sich ein Freizeitfahrzeug zulegen möchte. Höhepunkt des umfangreichen Rahmenprogramms ist der Offroad-Parcours im Freigelände, wo auch Besucher in einem der schweren Geländewagen mitfahren können.