Sensei Arie van den Akker is demonstrating ninjutsu in the style of Kurokumo Bushido or the Kuroi ryu Ninjitsu system. Check this impressive demonstration by Sensei Arie van den Akker
Sensei Arie van den Akker was born in 1966 in the city of Boornbergum (Netherlands) he is a Ninja master from the Kuroi Ryu Ninjutsu Tradition a clan of Koga Ninja. He is fighting a full contact sparring boxing match against his Sensei , Shidosdhi Andreas Leffler. Sensei Arie van Den Akker has founded Modern Ninjitsu , Ninja Kids and the Kurokumo Bushido Academy Holland and the ZVCNoord Martial Arts Academy. For Realistic Ninjutsu Training
Koga Ninja Master Sensei Arie van den Akker is teaching Kuroi Ryu Ninjutsu and he has invented different martial art systems and martial science systems. In this clip sensei Arie van den Akker fights a guy in the Kuroi Ryu Ninjutsu training.
Da haben die Spanier eine Spaßmaschine auf die Räder gestellt, von der man mehr möchte. Und das soll so sein, wie Seat verspricht. Danach läutet der neue Leon gewissermaßen die größte Modelloffensive des spanischen Autobauers ein. Technisch offensiv und in der Verarbeitung auf hochpreisigerem Niveau, wurden dem kompakten Leon schon einmal gute Startvoraussetzungen mit auf den Weg gegeben. Er ist das erste Fahrzeug der Spanier, das auf dem Modularen Querbaukasten von Volkswagen aufbaut. Das Feuer unter der Haube hat man dem Spanier nicht genommen.
甲賀流忍術 Kurokumo Bushido is a ninjitsu system and is connected to ashida kim. The Kurokumo Bushido Academy Germany is runned by Sensei Andreas Leffler, in the Netherlands Sensei Arie van den Akker is teaching Kurokumo Shinobi Goshido. This clip is from the Tai Kai in 2004. Andreas Leffler teaching his ninjitsu. Andreas Leffler and Ashida Kim are the teachers of Sensei Arie van den Akker from Boornbergum the Netherlands (Europe) ZVCNOORD
Bilderbogen – Rheinbruecken in Koeln – geht weiter mit Folge 7 von 8, der Muelheimer Bruecke in Koeln, einer Bruecke, die die Stadtteile Koeln-Muelheim und Koeln-Riehl über den Rhein verbindet.
In den USA ist Benzin wieder so günstig wie schon lange nicht mehr. Mit einem Preis von umgerechnet 75 Cent pro Liter kehren auch die großen SUV zurück, die in Zeiten der Krise wie Blei auf den Höfen der Händler standen. Man zeigt wieder was man sich leisten kann - also, eigentlich nicht anders als bei uns in Deutschland. Der neue Range Rover Sport feiert in Manhattan seine glanzvolle Weltpremiere. Kein Wunder, schließlich wurden von seinen Vorgängern nirgendwo so viele Autos wie in Nordamerika verkauft... Der Camaro ist in New York zum einen als SS also „Super Sport
Auf den Etappen der diesjährigen Mille Miglia hat der Himmel zeitweise zwar alle seine Schleusen geöffnet und stellte an die Fahrer noch größere Anforderungen als sonst, um ihre wertvollen Oldtimer nach rund 1.600 Kilometern wohlbehalten in Brescia wieder ins Ziel zu bringen. Der Stimmung sowohl bei den Teilnehmern als auch den zahllosen Zuschauern tat dies jedoch keinen Abbruch. Gut geschützt von Regenschirmen, stehen die eingefleischten Oldtimer-Fans, von denen viele aus zahlreichen Ländern nach Italien gereist sind, aber auch diejenigen, die erst ernsthafte Fans werden wollen, dicht gedrängt an den Straßenrändern, beklatschten die historischen Fahrzeuge - gleichgültig, ob nun ein Porsche, Mercedes, Bentley, Jaguar, BMW, VW oder Bugatti an ihnen vorbeirollte. Aber was war schon die Unannehmlichkeit im strömenden Regen zu stehen gegen den Anblick der alten wertvollen Rennwagen. Am Ende zählte nur dabei gewesen zu sein.
Nach dem bereits Anfang Oktober im Staat Washington ist jetzt der nächste Tesla diesmal in Mexico in Flammen aufgegangen. Wie ein Internet-Video dokumentiert, war das Fahrzeug vom Typ Model S zuvor bei einem schweren Unfall beschädigt worden. „Bereits Anfang des Monats hatte ja ein Tesla-Brand in den USA für Aufsehen gesorgt. Bei dem dortigen Unfall hatte ein Metallstück ein knapp acht Zentimeter langes Loch in die Armierung eines der 15 flüssigkeitsgekühlten Akkumodule des Model S gerissen und damit den Brand ausgelöst, der gelöscht werden konnte, noch bevor er die Fahrgastzelle erreichte. Aufgrund der politisch bedingten “Auszeit” vieler Behörden in den USA kam die Verkehrsbehörde NHTSA erst vor wenigen Tagen dazu, sich um den Brand im Staat Washington zu kümmern.