SkyScreamer, the newest sensation in swing rides, has taken flight at Six Flags St.Louis! Famed pilot Erik Lindbergh and Wings of Hope pilots took the inaugural first flight. Standing at 236-feet, SkyScreamer is the tallest ride in the park and the centerpiece of Six Flags St. Louis' 40th anniversary season.
Each of the double, open air swings provides a front row seat for the 32 guests that climb to the top of the SkyScreamer during each flight. Spinning round and round, with feet dangling, guests soar in a 98-ft. circle at speeds up to 43 mph. The massive "world" globe that sits atop the bright, multicolored SkyScreamer tower can be seen from miles away. SkyScreamer is the first swing ride manufactured by Funtime to be built in the United States. Funtime is based in Austria and has been a leader in unique thrill rides since 1972.
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SEAT hat nicht nur einen neuen Toledo, sondern auch einen neuen Slogan „Enjoyneering“. Die neue Kompaktklassen-Limousine soll bei Autokäufern für die Entwicklung von Freude sorgen, die ein günstiges und praktisches Auto suchen. Das beginnt schon beim Platzangebot. Obwohl der Toledo wie eine Stufenheck-Limousine wirkt, hat er keine herkömmliche Kofferraum-Klappe. Diese ist wie bei einem Fließheck über der Heckscheibe am Dach angeschlagen und gibt so eine große Öffnung ins Ladeabteil frei. 550 Liter lassen sich so bequem verstauen. Doch nicht nur beim Laderaum kann der neue Toledo überzeugen. Viel Platz im Innenraum bietet er dank 2,60 Meter Radstand auch auf der Rücksitzbank. Weil der Innenraum recht hoch ausgefallen ist, fühlen sich auch Mitfahrer über 1,80 Meter kommod untergebracht. Die Benzinmotoren-Palette reicht von 75 bis 122 PS, dazu gesellt sich ein Diesel, der 105 PS leistet.
Ein eindeutiges Bekenntnis zum Motorsport und zu seinen privaten Kundenteams lieferte Seat beim legendären GTI-Treffen am Südufer des Wörthersees. Klarer Held auf dem Seat Stand dabei der neue Leon Cup Racer. Er zeigt bereits sehr konkret, wie ein neuer Renntourenwagen für den Einsatz in den verschiedensten weltweiten Rennserien aussehen kann. So bildet der 243 kW/330 PS starke Leon Cup Racer die Basis für die Entwicklungsarbeiten und Testfahrten der kommenden Monate. Begleitet wird der Cup Racer auf dem Seat Stand von fünf weiteren, besonders feurigen und individuell ausgestatteten Versionen der Baureihen Ibiza und Leon sowie einem umfangreichen Programm für die Fans der spanischen Marke. Schon optisch liefert der auf dem fünftürigen Leon basierende und in metallischem Matt-Grau mit orangefarbenen Akzenten lackierte Cup Racer einen beeindruckenden Auftritt: Überaus kraftvoll steht er auf seinen 18 Zoll-Rennrädern, immerhin ist die Spurbreite des Rennwagens fast 40 Zentimeter größer als beim Serienmodell. Die neue Front ist auf optimale aerodynamische Effizienz und maximale Belüftung von Motor und Bremsanlage ausgelegt, die mächtigen Radhäuser mit ihren Öffnungen an der Rückseite unterstützen die Kühlwirkung für die Vierkolben-Bremsanlage. Die Schweller sind weit herausgezogen, zusammen mit dem Frontspoiler, dem glatten Unterboden, dem Diffusor am Heck sowie dem zweistufigen, auf einer Stütze montierten Dachspoiler schaffen sie maximalen Abtrieb für hohe Kurvengeschwindigkeiten. Rennfertig präsentiert sich auch das Interieur. Konsequente Gewichtsreduktion und die Konzentration auf das Wesentliche bestimmen den von einem höchstfesten Käfig zusätzlich geschützten Innenraum. Die Grundform des Seriencockpits bleibt erhalten, die Fahrerinformation und die Bedienung des Rennwagens konzentrieren sich aber auf das Multifunktions-Lenkrad und das hochauflösende TFT-Display dahinter. Für mächtigen Vortrieb sorgt ein Zweiliter-Vierzylinder-Turbomotor. Seine maximale Leistung beträgt 243 kW/330 PS, das maximale Drehmoment liegt bei 350 Newtonmeter. Für die Kraftübertragung auf die Vorderachse sorgen ein 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG, bedient am Lenkrad, und ein elektronisch gesteuertes Sperrdifferential. Eine spezielle Variante des Cup Racer für Langstreckenrennen kann mit einem sequentiellen Renngetriebe mit Schalthebel auf der Mittelkonsole und einem mechanischen Sperrdifferential ausgerüstet werden. Selbst ein vorläufiger Kaufpreis für den Leon Cup Racer ist bereits definiert: 70.000 € (ohne Mehrwertsteuer) soll die Version mit DSG-Getriebe kosten, 95.000 € (ebenfalls ohne Mehrwertsteuer) die Langstrecken-Ausführung mit sequentiellem Getriebe und mechanischem Sperrdifferential.
Erstmals gibt es in der Leon-Familie ein dreitüriges Modell. SEAT bietet ihn mit dem Namenszusatz SC an. Das Kürzel steht für Sportcoupé und soll die Sinne das Fahrers mehr ansprechen, als die Konkurrenz in der Kompaktklasse. Dass er dynamischer als sein fünftüriger Bruder wirkt, hat weniger mit den zwei fehlenden Türen zu tun. Der Radstand ist um rund dreieinhalb Zentimeter geschrumpft, das Dach um 1,5 Zentimeter flacher geworden. Verbunden mit den kurzen Überhängen vorn und hinten und den seitlichen scharf geformten Linien, symbolisiert er bereits im Stand seine Sportlichkeit.
Johnson Controls, a global multi-industrial company, is constantly focusing on improving the future of car seating. Thinking ahead, Johnson Controls will present its seating demonstrator vehicle SD15 to customers and media at the 66th Frankfurt Autoshow. The SD15 features a simulated vehicle environment with a focus on first- and second-row seating while addressing the three automotive megatrends from a seating perspective: autonomous driving, lightweight, and increasing customer demands towards individualization and style for future urban mobility.
Furthermore, the stylish ink jet printed seat covers of the SD15 show what Johnson Controls can do in terms of individualization. The weight and space saving multi-material seats padded with highly ergonomic foam parts pave the way towards the demands of lightweight design. Many SD15 features support the megatrend of autonomous driving in the future “multi-talented” vehicle seat.
The SD15’s front row features a power driver seat mounted to a curved track, eliminating the need for separate and complex mechanisms found in conventional seat arrangements. The seat offers a control console mounted directly to the seat structure that moves conveniently with the occupant, instead of being fixed between the seats which offers wireless charging options for mobile devices.
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The ranks of top-rated booster seats continue to grow as manufacturers design models to earn high marks in the Insurance Institute for Highway Safety’s annual booster seat evaluations, plus offer the style and convenience parents look for when it’s time to pick a safe seat for their booster-age children.
Among the 41 models new for 2014, there are 27 BEST BET seats — more than in any prior year — and three GOOD BETs. Eight boosters are in a category the Institute calls “Check Fit,” and there are three new models that the Institute doesn’t recommend using as boosters. Prices for BEST BET boosters start around $25 and go up to about $370, depending on features, and several models are LATCH compatible.
Buckling precious cargo into a late-model vehicle has gotten a bit easier in the past year, the Institute’s LATCH ease-of-use ratings show.
IIHS launched its ratings of child seat installation hardware in vehicles in June 2015. Out of 102 vehicles rated at that time, the majority were poor or marginal. Today, a total of 170 current models have been evaluated, and most are good or acceptable. Three models — the Audi Q7, Lexus RX and Toyota Prius — earn the top rating of good+, a distinction that no vehicle achieved last year.
A properly installed, age-appropriate child restraint can protect a child much better in a crash than a safety belt alone. LATCH, which stands for Lower Anchors and Tethers for Children, is intended to make it easier for caregivers to install child restraints properly. Child restraints installed with LATCH are more likely to be put in correctly than restraints installed using the vehicle safety belt, IIHS research has shown.
Even with LATCH, installation errors are common. The Institute’s ratings are based on key ease-of-use criteria that have been shown to minimize mistakes.
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Beim traditionellen Volkswagen-Konzern-Treffen am Vorabend des Genfer Autosalons gab es eine spannende Frage – welche Weltpremieren, welche Studien würden hier vorab präsentiert, welche erst am ersten Messetag. Denn angesichts der wahren Neuheitenflut war eine Auswahl unumgänglich. Nun, man entschied sich für eine gesunde Mischung und fand damit bei den über 1.200 geladenen Gästen großen Anklang. Die dritte Generation des Audi TT, der Huracan als Nachfolger des Lamborghini Gallardo, der „Rembrandt Bugatti“ als weitere Sonderedition des Veyron 16,4 Grand Sport Vitesse, der Continental GT Speed als schnellster Bentley aller Zeiten sowie der Seat Leon Cupra zeigten das Hier und Jetzt. Die Skoda-Designstudie „VisionC“ und das sechssitzige Konzeptfahrzeug „Clipper“ von Giugiaro dagegen unterschiedliche Ansätze, wie die automobile Zukunft aussehen könnte. Für den Spagat zwischen Konzeptfahrzeug und Serie zuständig aren der T-ROC, mit dem Volkswagen zwischen Tiguan und Touareg eine neue SUV-Baureihe etablieren wird und die Alltrack-Studie für den VW Multivan, der schon sehr bald auf unseren Straßen zu sehen sein dürfte. Ein vielfältigeres Angebot kann derzeit kein anderer Autokonzern bieten.
Auf der wichtigsten internationalen Automesse der Welt bemühen sich alle Auto-Hersteller besonders zu glänzen. So ist klar, dass sich auf der Frankfurter IAA Premiere an Premiere reiht, denn Neuheiten stehen in der Publikumsgunst ganz vorne. Dabei ist es egal, ob es sich um deutsche oder ausländische Autobauer handelt, ist es egal, ob es um sich auf die IAA getaktete neue Modelle oder um extra für die Motorshow entwickelte Concept Cars handelt. Bei der Vielzahl der Weltpremieren ist nur eine kleine Auswahl möglich. Bei den Serienfahrzeugen sorgen unter anderem der Mercedes GLA, der BMW i3, der Peugeot 308 für Furore. Bei den Concept Cars sind es der Opel Monza, der Infiniti Q30, der Lexus LN-XF, das Volvo Coupé, der smart Fourjoy, der Citroen Cactus und der Renault Initiale Paris für besonderes Interesse. Nicht zuletzt, weil etliche dieser Studien schon bald und nur leicht verändert auf den Markt kommen werden.
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This Oceanfast 87 Motor Yacht is a unique and lovely yacht. The interior is and light and airy. The decor is tone on tone and pleasing to most. The exterior spaces are plentiful. This yacht is great for entertaining or holding business meetings.
It is immediately obvious that Bac O Booc has been maintained to a very high standard. The salon is full beam and extremely spacious. With large windows on three sides the room is very light and open. It is designed to be a great space for entertaining, holding meetings or simply to kick back and watch TV.
The dining salon is forward of the main salon. The space is very large and open. There are two large tables that open to seat ten for dinner or close so that the dining salon becomes a part of the main salon.
For families who have a dependent with special needs, financial planning often takes a back seat to the necessities of daily life; but it also bears an increased importance.
“April’s Autism Awareness Month offers a great opportunity to emphasize the importance of planning for families who are caring for a dependent child, sibling or spouse with special needs,” said Ruthann Driscoll, JD, CLU, CFP®, director of advanced planning at Northwestern Mutual. “Crafting a comprehensive plan that addresses the needs of the dependent with special needs — for today and for tomorrow — and balancing that with the needs of the rest of the family is essential to achieving lifelong financial security.”
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