Ein Arzt untersucht Nahoul Herr Doktor, er braucht Medikamente, die uns in unseren Krankenhäusern fehlen. Wir wollten ihn nach Israel überweisen, Israel hat jedoch seine Einreise verboten. Wiederbelebungsversuche Nahoul stirbt - Heute sagen wir: Unsere Glückwünsche Nahoul, heute ist dein Hochzeitstag, wir sehen es nicht als deinen Todestag Nahoul, sondern als deinen Hochzeitstag.
Ich bin die Märtyrerin Reem Saleh Riyashi; ich hoffte, dass meine zerstückelten Körperteile zu Granatsplittern werden, die die Zionisten in Stücke reissen, die mit den Schädeln der Zionisten an die Tore des Himmels klopfen. Wie oft habe ich meiner Seele gesagt: "Oh Seele, wenn du die Zionisten hasst, die Feinde meiner Religion, soll mein Blut meinen Weg in den Himmel ebnen. Seit dem 8. Schuljahr habe ich daraufhingearbeitet, täglich Menschen gesucht, die mich leiten können, mit zuhören und mir helfen könne. Wie oft habe ich mir gewünscht, einen Shahada-bringenden (Selbstmord)Angriff in Israel durchzuführen; durch meine Hartnäckigkeit und Allahs Hilfe ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen.
EineFrau, die von Israelis zur Märtyrerin gemacht wurde. Märtyrerin schliesst sich den Jungfrauen im Paradies an Mann besucht das Grab der Frau Mann, der von Israelis zum Märtyrer gemacht wurde Jungfrauen begrüssen den Märtyrer im islamischen Paradies.
Moderator: Du beschreibst die Shahada als etwas Schönes. Glaubst du, es ist schön? Walla, 11 Jahre:Shahada (das Märtyrertum) ist etwas sehr sehr schönes. Jeder sehnt sich nach der Shahada. Was gibt es denn Schöneres, als ins Paradies zu kommen? Moderator: Was ist besser, Frieden und volle Rechte für das palästinensische Volk oder Shahada? Walla: Shahada. Ich werde meine Rechte erzielen, nachdem ich ein Shaid (Märtyrer) bin. Moderator: OK Yussra, bist du auch dieser Meinung? Yussra, 11 Jahre: Sicher, die Shahada ist süss. Wir wollen nicht diese Welt, wir wollen das Leben im Paradies. Moderator: Liebst du etwa den Tod? Yussra: Der Tod ist keine Shahada. Moderator: Nein, ich meine die Leere nach dem Tod. Yussra: Kein Kind liebt den Tod. Die Kinder von Palästina akzeptieren es, dass die Shahada etwas Gutes ist. Jedes palästinensische Kind, etwa ab 12, sagt: Oh Gott, ich möchte ein Shahid werden. Moderator: Wir haben einen Anrufer, Sabrine aus Ramallah. Sabrine: Ayyat Al-Akhras war 17 als sich sich in die Luft sprengte. Moderator: Sabrine, bist du dafür oder dagegen? Sabrine: Sicher bin ich für Anschläge, das ist unser gutes Recht. Moderator: Sabrine, findest du es natürlich, dass Ayyat Al-Akhras sich in die Luft sprengt? Sabrine: Sicher ist das natürlich.
Auf grosser Tour durch Koeln zeigt die schoensten touristischen Attraktionen in Koeln, wie eine Rundfahrt mit dem Berliner Doppelstockbussen von MAN WaggonUnion, weiter einen Ausflug in den Rheinpark zur Kleinbahn, einen Ausflug an und auf den Rhein und weitere interessante Attraktionen in Koeln fuer Touristen.
Bilderbogen – Rheinbruecken in Koeln – geht weiter mit Folge 7 von 8, der Muelheimer Bruecke in Koeln, einer Bruecke, die die Stadtteile Koeln-Muelheim und Koeln-Riehl über den Rhein verbindet.
Im Rahmen des Drehwettbewerbes 99Fire-Films ist der Kurzfilm entstanden, dessen Handlung zwischen Vor- und Abspann 99 Sekunden sein musste. Vorgaben waren Ampelmast, ein Wort, in unseren Fall Zuverlaessigkeit und ein weiterer verzinkter Gegenstand, da haben wir uns fuer eine verzinkte Schraube entschieden. Der Film handelt von Steinzeitmenschen, die im Stueck Beute einen unbekannten Gegenstand finden, diesen in die Zukunft Schmeissen, dieser am Ende als Ufo ueber den Steinzeitmenschen kreist.
Entdecke die neue Welle der sauberen Graffiti in Berlin. Die Identität des Künstlers bleibt geheim. Näheres erfährst Du auf www.der-neue-ford-ka.de. Den Fotostream gibt's unter: www.flickr.com/photos/gofindit