Mit alternativen Antrieben erweitert Volkswagen, der größte europäische Automobilhersteller, konsequent sein Modellportfolio und zeigt auf der Tokyo Motor Show, der wichtigsten asiatischen Automobilmesse, die Studie twin up! - eine Plug-In-Hybrid-Version des erfolgreichen Cityspezialisten up!. Teile des Antriebssystems - Dieselmotor, e-Maschine und Doppelkupplungsgetriebe (DSG) - teilt sich der Viersitzer mit dem sparsamsten Auto der Welt, dem XL1. Vorn im twin up! befindet sich die Antriebseinheit mit einer Systemleistung von 55 kW. Sie besteht aus einem 0.8-Liter-TDI (35 kW), der e-Maschine (35 kW), einem 7-Gang-DSG und der Leistungselektronik.
Die ersten reinen Golf-Stromer sind Im Volkswagen Werk Wolfsburg vor einigen Tagen von der Montagelinie gerollt, im Sommer werden wir die ersten e-Golf dann auf unseren Straßen sehen. VW schließt damit als erster Autohersteller einen Kreis, der - innerhalb einer Baureihe - alle heute relevanten Antriebssysteme - Benziner und Diesel, Erdgas-Variante, Plug-in-Hybrid (GTE) und reiner Elektroantrieb - beinhaltet. Der potentielle Käufer hat also die Qual der Wahl, wobei der neue Stromer es am schwersten haben dürfte. 34.900 Euro sind schließlich ein Wort und auch die noch mangelhafte Ladestationen-Infrastruktur dürfte sich auf die Verkaufslust auswirken. Daran ändert auch nichts, dass der Stromer mit seinem niedrigen Verbrauchswert von 12,7 kWh/100 km mit den Energiekosten knausert und damit im Alltag den Geldbeutel schont - pro 100 Kilometer fallen lediglich 3,28 Euro an. Nach VW-Angaben ist der e-Golf damit auch dank eines besonders...
Volkswagen startet 30 Jahre nach seinem Markteintritt in China in eine Phase nachhaltigen Wachstums. Im Zuge des Ausbaus der Fertigungskapazitäten investieren die beiden chinesischen Joint-Ventures des Volkswagen Konzerns bis 2015 mehr als zwei Drittel von insgesamt 9,8 Milliarden Euro in hocheffiziente Produkte. Der für China zuständige Vorstand der Volkswagen Aktiengesellschaft Prof. Dr. Jochem Heizmann, präzisierte am Vortag der Auto Shanghai 2013 die auf den chinesischen Markt zugeschnittene Elektromobilitäts-Strategie. Es sei geplant, von 2014/2015 an Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb anzubieten, die zum Teil lokal produziert werden. Bereits 26 Modelle des Konzerns sind von staatlicher Seite als besonders energiesparend und umweltschonend anerkannt worden. Volkswagen habe den verbrauch seiner in China derzeit mehr als 70 Modelle umfassenden Flotte zwischen 2005 und 2010 um 20 Prozent reduziert und werde ihn bis 2015 um weitere 11 Prozent senken.
Bis zum Jahr 2018 hat Sich der VW-Konzern das Ziel gesetzt weltweiter Marktführer bei der Elektromobilität zu sein. Dr. Rudolf Krebs Leiter der VW-Konzern Elektro-Traktion erläutert uns die VW-Strategie. Vorboten seien die rein batteriegetriebenen e-up! und e-Golf sowie die Plug-in Hybriden Audi A3 etron und Porsche Panamera S E-Hybrid. Doch bereits in 2014 würden 14 Modelle mit Elektro- oder Hybridantrieben zur Verfügung stehen. Und bei entsprechender Nachfrage könnten mittelfristig bis zu 40 neue Modelle mit alternativen Antrieben ausgerüstet werden. Ein Novum ist auch die Produktion dieser Fahrzeuge auf den ganz normalen Produktionsbändern.
Im Jahr 1982 erblickte der erste Golf GTD das Licht der Welt. Der erste Gran Tourismo Diesel, was das Namenskürzel eigentlich bedeutet, war weitestgehend ein Golf GTI, allerdings mit einem Selbstzünder unter der Haube. Trotz der im Vergleich zum aktuellen GTD mager anmutenden 70 Turbo-Diesel-Pferde, war der erste GTD damals so etwas wie die Sportskanone unter den Dieseln. Das lag zum einen am straffen Fahrwerk, zum anderen am geringen Gewicht. Rund 900 Kilogramm brachte das zierlich wirkende Auto damals auf die Waage. Der aktuelle GTD lässt bei Bedarf 184 Pferde galoppieren, diese müssen aber knapp eine halbe Tonne mehr in Bewegung halten. Die Gewichtszunahme ist optisch leicht zu erkennen, der neue GTD ist gegenüber seinem Urahn stolze 50 Zentimeter gewachsen. Aber auch unter dem Blech hat er nun eine Menge Technik, die das Fahren sicherer und komfortabler macht. Dass der Neue, dem ersten GTD in jeder Lebenslage die Rückleuchten zeigen kann, lässt sich am leichtesten mit dem Leistungsgewicht erklären. Beim Golf I sind es mehr als 12 Kilogramm, die jede Pferdestärke bewegen muss, beim aktuellen stemmen sich nur noch 7,4 Kilo gegen jedes PS. In Sachen Höchstgeschwindigkeit lässt der Golf 7 dem Oldtimer keine Chance. Während 160 Km/h in den 80ern als zügig galten, sind es heute 230 Stundenkilometer… Doch eines verbindet die beiden GTD. Damals wie heute standen und stehen die drei Buchstaben für einen echten Langstreckenexpress.
It's finally here. The opening game of the football World Cup in Brazil will get underway. Croatia takes on host nation Brazil. And there is extra excitement in store for the members of the teams. It also represents a duel between two club mates: Ivica Olic and Luiz Gustavo.
Mit dem neuen Variant, der ab Mitte August bei den Händlern steht, haben die Golf-Anhänger noch mehr die Qual der Wahl, für welche Variante des Bestsellers sie sich entscheiden sollen. Denn die Kombi-Version ist kein bloßes Anhängsel des Schrägheck-Modells mit angesetztem „Rucksack“, sondern weist ein eigenständiges Profil auf. Und bietet zu einem Mehrpreis von 1.775 Euro erheblich mehr Stauvolumen – in der Standard-Konfiguration mit 605 Litern immerhin 225 Liter mehr. Wer sich sicher ist, dass das Auto stets nur mit maximal zwei Personen besetzt ist und weder längere Urlaubsreisen noch ständig größere Einkäufe bei einem Baumarkt anfallen, dürfte sich die Mehrkosten sparen. Doch schon bei einer vierköpfigen Familie könnte der Variant eine Überlegung wert sein, zumal der Kombi sich weitaus stärker als das Schrägheck-Modell von seinem Vorgänger unterscheidet. Er ist mit 4,56 Metern nicht nur um 30 Zentimeter länger als der Basis-Golf, sondern auch gegenüber dem Vorgänger länger, breiter und niedriger geworden und wirkt schon aufgrund dieser „schärferen“ Proportionen sportlicher und markanter. In dieses Bild passt das neue Design. Perfektion im Detail spiegeln dabei markante Elemente wie die D-Säulen wider. Den Designern ist es hier gelungen, die wie die Sehne eines Bogens mit eingesetztem Pfeil gespannte Form der für den Golf so typischen C-Säulen auf die D-Säulen des Variant zu übertragen. Bis zum Abschluss der vorderen Türen folgt der Variant zwar der präzisen Linienführung des Golf Schrägheckmodells. Ab den B-Säulen entwickelt sich dann allerdings der eigenständigste und auch optisch dynamischste Golf Variant seit Bestehen der Baureihe.
Für Deutschlands größten Industrie-Konzern war nach 2012 zum dritten Mal in Folge ein neues Rekordjahr. Die 12 Volkswagen-Tochterunternehmen lieferten 9,3 Millionen Fahrzeuge aus. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr ein beeindruckendes Plus von einer Million Autos. Im Geschäftsjahr 2012 hat der VW-Konzern ein Nachsteuerergebnis von 21,9 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das sind noch einmal 6,1 Milliarden mehr als im Vorjahr und damit das beste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte.Trotz der allgegenwärtigen Krisenstimmung konnte der VW-Konzern zum Teil erhebliche Marktanteile hinzugewinnen. In China waren es noch einmal 25 Prozent, in den USA 34 Prozent und in Russland sogar 41 Prozent Zuwachs.Trotz aller Hindernisse ist Volkswagen weiterhin im Plan, um, wie geplant, 2018 an die Weltspitze zu gelangen. Nach eigenem Bekunden wollen die Wolfsburger aber nicht nur in Sachen Zulassungen und Umsatz weltweit die Nummer eins werden. Der VW-Konzern will bis zum Jahr 2018 als der stärkste, fairste und ökologischste Autobauer gelten.
Hier passt einfach alles zusammen: Lebensfreude, Freiheit, über alle Maßen Sonne und die Liebe zum Kult. Kurz: The way of life, wie ihn der Sonnenscheinstaat Kalifornien lebt. Wo ließe sich da ein Fahrzeug wie der offene Beetle besser vorstellen als auf der L.A. Auto Show? Bereits das Käfer Cabrio genießt ganz besonders in Kalifornien Legenden-Charakter. Entsprechend heiß erwartet wurde auch der Nachfolger dieser Ikone. Und die Fans des Beetle Cabrios werden nicht enttäuscht: Charme und Stil des Inbegriffs von Lebensfreude sind erhalten geblieben, und technisch ist das neue Cabrio up to date!
Volkswagen hat mit dem Tiguan und Touareg zwei der erfolgreichsten SUV (Sport Utility Vehicle) europäischer Herkunft im Programm. Künftig wird Deutschlands größter Automobilhersteller dieses Spektrum mit neuen Modellen verschiedenster Klassen deutlich erweitern. Wie ein großes SUV für die USA respektive China oder mit dem Taigun ein kompaktes Modell im unteren Preissegment aussehen könnte, zeigte Volkswagen bereits in den letzten Monaten. Nun folgt als Weltpremiere auf dem Genfer Automobilsalon (04. bis 16. März) ein weiterer Ausblick auf einen künftigen Volkswagen SUV: der T-ROC. Eine SUV-Studie unterhalb des Tiguan im Golf-Format, nicht nur für den Urban Jungle. Das in Genf präsentierte Concept Car folgt einer neuen Design- und Interieur-Linie. Zudem verbindet der Zweitürer die Talente eines allradgetriebenen SUV - der auch vor felsigen Offroad-Pisten („ROCK
Der nahezu 14 Millionen Mal produzierte Polo von Volkswagen ist weltweit ein automobiler Favorit vieler Autofahrer/innen. Heute folgte mit der Weltpremiere des in weiten Bereichen weiterentwickelten Polo in Wolfsburg die neueste Generation des erfolgreichen Kompakten. Kennzeichen: neue Motoren, neue Technik und neue Optik. Ähnlich wie beim Debüt des up! und Beetle, bringt Volkswagen zur Markteinführung in Europa zudem ein exclusiv ausgestattetes Launchmodell auf den Markt: den Polo „Fresh\
Hier passt einfach alles zusammen: Lebensfreude, Freiheit, über alle Maßen Sonne und die Liebe zum Kult. Kurz: The way of life, wie ihn der Sonnenscheinstaat Kalifornien lebt. Wo ließe sich da ein Fahrzeug wie der offene Beetle besser vorstellen als auf der L.A. Auto Show? Bereits das Käfer Cabrio genießt ganz besonders in Kalifornien Legenden-Charakter. Entsprechend heiß erwartet wurde auch der Nachfolger dieser Ikone. Und die Fans des Beetle Cabrios werden nicht enttäuscht: Charme und Stil des Inbegriffs von Lebensfreude sind erhalten geblieben, und technisch ist das neue Cabrio up to date!